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Fördert Betriebsklima und Gesundheit

Der Austausch von Anerkennung setzt Dopamin, Oxytocin und Endorphine frei. Fehlzeitenreports der AOK bestätigen, dass erhaltene Anerkennung zu geringeren Fehlzeiten führt, Gallup kommt konkret auf bis zu 43% geringere Absenz.

An appreciation a day, keeps the doctor away!

Ja, es ist wahr. Denn: Anerkennung setzt Dopamin frei und erhöht damit die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zusätzlich schüttet Anerkennung Glückshormone (Endorphine) aus, die den Blutdruck senken, für Entspannung sorgen sowie die Angst vor Fehlern reduzieren. Vertrauen wächst, Selbstvertrauen sprießt, und der Mitarbeiter blüht auf.

Fehlt ein wertschätzendes Umfeld – oder herrschen gar gegenteilige Zustände vor wie Mobbing – kann das krank machen. Wer die meiste Zeit damit beschäftigt ist, spöttische Bemerkungen, Gerüchte, ständige Kritik oder Ignoranz-Attacken abzuwehren, hat den Kopf weniger frei für seine Arbeit. Zudem sinkt das Selbstvertrauen in die eigene Leistung, während das Gesundheitsrisiko steigt: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und damit verbundene Fehlzeiten, von Burn-out ganz zu schweigen, bescheren Unternehmen beachtliche Schäden.

           Gesundheit

AOK:
http://www.wido.de/fzr_2011.html
http://www.wido.de/meldungakt+M51961c11e76.html

Gallup Engagement Index: Anerkannte Mitarbeiter sind engagierter und weisen bis zu 43% geringer Fehlzeiten aus als ihre kaum anerkannten Kollegen in innerer Kündigung.

http://www.gallup.com/strategicconsulting/160904/praesentation-gallup-engagement-index-2012.aspx , Folie 26

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